| Stasigel [Bearbeiten]
Von der Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt hat sich in den letzten Jahrzehnten der Erinacaeische Geheimdienst als echte Konkurrenz zu MIgel5, CIgelA und FBIgel etabliert. Unter dem Namen STAatsSIcherheit, Gelegenheitsdiebstahl, Ehebruch und Lebensart (Kurz Stasigel) konnte sich eine kleine aber schlagkräftige nachrichtendienstliche Einheit Zugang zu den Staatsgeheimnissen nahezu aller Groß- und Mittelmächte verschaffen. Längst haben die Agenten der Stasigel Mitbewerber wie den Hundesnachrichtendienst in den Schatten gestellt, ja selbst der Willitärische Abschirmdienst ist im Agentenwillieu gegenüber der Stasigel kaum als konkurrenzfähig zu erachten. Allgemeine Agenteneigenschaften und Verhalten [Bearbeiten] Die Agenten der Stasigel verkehren ausschließlich in den besten Kreisen. Sie stellen in Sachen Lebensart und Paarungsverhalten selbst James Bond in den Schatten. Dennoch sind die Agenten der Stasigel bisher der Enttarnung entgangen. Selbst Gregor Gysigel, von den Medien immer wieder der inoffiziellen Mitarbeit verdächtigt, konnte nie wirklich überführt werden. Beziehung zu Willi Brandt [Bearbeiten] Anders nur Günter Williaume, der bereits in den Siebzigerjahren des zwanzigsten Jahrhunderts weltweit Furore machte, nachdem er Wohlwollen und Freundschaft des damaligen Bundeskanzlers Willi (sic!) Brandt gewinnen und sich einen Posten im Bundeskanzleramt ergattern konnte. Williaume hatte Einblick in alle Verschlusssachen, Zugang zu allen wesentlichen Kabinettsunterlagen und sogar Zugriff auf die persönlichen Whisky-Vorräte des Bundeskanzlers, wie Dokument 1 belegt. Enttarnung [Bearbeiten] Tatsächlich ist davon auszugehen, dass die Enttarnung Williaumes im Jahr 1974 keineswegs unbeabsichtigt erfolgte, sondern aus der Motivation Williaumes resultiert, einen neuen Auftrag in einem anderen Einsatzgebiet mit hochwertigeren Alkoholika zu ergattern. Die bereits erwähnte gehobene Lebensart der Stasigel-Mitarbeiter könnte sich hier vielleicht als kleine Schwachstelle des Dienstes erweisen. Werdegang nach der Enttarnung [Bearbeiten] |
| Dokument 3 Auszug aus Stasigel-Unterlagen vom 30. August 1997 |
| Dokument 2 Auszug aus einem Drahtbericht Williaumes an seinen Führungsoffizier vom 09. Oktober 1987 |
| Dokument 1 Auszug aus einem Drahtbericht Williaumes an seinen Führungsoffizier vom 03. Mai 1974 |
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| Günter Williaume |
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| Dieser Artikel beschäftigt sich mit der Biographie von Günter Williaume. |
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| Kategorie: Person | Stasigel-Mitglied | Agent | enttarnt | Willipedia:Exzellent |
| Ein echter Schlapphut: Günter Williaume (Deckname "Hansen") |
| Inhaltsverzeichnis
[Verbergen]
1 Stasigel 2 Allgemeine Agenteneigenschaften und Verhalten 3 Beziehung zu Willi Brand 4 Enttarnung 5 Werdegang nach der Enttarnung 5.1 Rolle in der Barschel-Affäre 5.2 Sonderbotschafter der Republik San Sombrero 5.3 Attentat auf Lady Diana und Dodi al-Fayed 5.4 Generalkonsul der Monarchialrepublik Phaic Tan 5.5 Heute |
| Günter Williaume war ein Staragent des Erinacaeischen Geheimdienstes Stasigel. |
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| Die Agenten der Stasigel verkehren ausschließlich in den besten Kreisen: |
| Bericht aus Bonn (Vertraulichkeitsstufe: hoch) 03. Mai 1974 Von: G.W. ("Hansen") An: Stasigel-Hauptquartier, xxxxxx xxxxxx xxxxx, Johnny Walker, Johnny Walker, immer dieser Johnny Walker. Ich kann das Zeug nicht mehr sehen. Wenn der Alte nicht bald auf eine vernünftige Whiskymarke umsteigt, Chivas Igel oder so etwas, dann schmeiße ich hier hin, dann lasse ich mich enttarnen! pG.W. |
| Bericht aus Genf (Vertraulichkeitsstufe: hoch) 09. Oktober 1987 Von: G.W . An: Stasigel-Hauptquartier, xxxxxx xxxxxx xxxxx, habe heute Hase und Igel mit Mauss gespielt. Kam mir ein wenig wie Steinbeck vor. Von Mäusen und Menschen. Mauss sagt, er habe "Birne" auf dem Kieker (ein Deckname?) und müsse deswegen Barschel abschöpfen. Das kann ich nicht zulassen. Am Ende hat Mauss es auf meinen Williams abgesehen? Ich muss Barschel zum Schweigen bringen! G.W. |
| Bericht aus Paris (Vertraulichkeitsstufe: hoch) 30. August 1997 Von: G.W. An: Stasigel-Hauptquartier, xxxxxx xxxxxx xxxxx, xxx xxx xx xxxxxxxx alles Käse mit Croissant! Aber genug zu dem Thema...Es wird Zeit, dass der Perser in die Pelouse beißt. Ich bin es leid, dass diese Moslems meine Tequigelage madig machen! Und wenn dabei die kuhäugige Prinzessin ihrem Namen alle Ehre macht (Die!), soll es mir auch recht sein. G.W. |
| Williaume vor der Brasserie Lipp Paris ca. 1999 |
| Williaume undercover im Moulin Rouge,Paris ca. 1996 |
| Für Williaume ging die Sache tatsächlich gut aus. Sein nächster Einsatz führte ihn als Willitärattaché an die molwanische Botschaft in der Schweiz. Dort führte er über etwa dreizehn Jahre ein vergleichsweise unauffälliges Dasein, sieht man einmal von den außergewöhnlich umfangreichen Bestellungen von Obstbrand aus Williams Birnen ab, die Williaume immer wieder bei der Firma Morand abgab. Bemerkenswert noch, dass die Botschaft ihren Sitz nicht in Bern, sondern in Genf hatte. Zugegeben, kaum jemand weiß wirklich, welche Stadt die Hauptstadt der Schweiz ist, und in Molwanien weiß man das schon gleich gar nicht.
Rolle in der Barschel-Affäre So ist es wahrscheinlich mehr zufällig als geplant zu einer Verwicklung Williaumes in die Barschel-Affäre gekommen. Auch dazu ist ein Bericht an den Führungsoffizier vom 09. Oktober 1987 erhalten (s. Dokument 2). Sonderbotschafter der Republik San Sombrero Kurz darauf, der Ministerpräsident von Schleswig-Holstein weilte bereits nicht mehr unter den Lebenden, wurde Williaume erneut versetzt. Als Sonderbotschafter (Ministre Pleinipotentiaire) der Republik San Sombrero nahm er den Dienst in Paris auf. In der – für Ausländer oft nur schwer zugänglichen – High Society von Paris machte sich Williaume mit seinen legendären "Tequigelagen" (Kunstwort aus Tequila und Gelage) schnell einen Namen. Attentat auf Lady Diana und Dodi al-Fayed Nach einem solchen Gelage im August 1997, an dem auch ein gewisser Henri Paul, der Fahrer von Dodi al Fayed, teilgenommen hatte, kam es im Straßentunnel am Pont de l´Alma zu einem kleinen Unfall. Um dieses Ereignis ranken sich bis heute unzählige Verschwörungstheorien. Die Wahrheit, dass nämlich Williaume seine fein manikürten Pfoten im Spiel gehabt haben könnte, ist bis heute ein gut gehütetes Geheimnis geblieben (s. den Auszug der einschlägigen Stasigel-Unterlagen im Dokument 3). Hierzu existiert auch ein Mittschnitt der telefonischen Bestätigung eines sächsischen Stasigel- Agenten an seinen Führungsoffzier: "Där Willjöm hods dodsächlich mol wieder geschofft, där Deufelsgerl! Där Dodi und die Lädi Di sin dod – mausedod!" Generalkonsul der Monarchialrepublik Phaic Tan Erneut musste Williaume den Ort des Geschehens fluchtartig verlassen. Als Generalkonsul der südasiatischen diktatorisch-demokratischen Monarchialrepublik PhaicTan ging Williaume nach New York auf Posten. Seine Abschiedsrede an seine Geheimdienstkollegen: "Ich muss türmen…" deutet schon an, an welchem Großvorhaben Williaume die kommenden gut vier Jahre arbeiten sollte. Heute Nach dem 11 September 2001 verliert sich Williaumes Spur. Gewisse Indizien bringen ihn in Verbindung mit dem "Projekt 18" des Vorsitzenden der FDP-Bundestagsfraktion, Guido Westerwilli. Es wird vermutet, dass Williaume derzeit undercover bei einer großen deutschen Volksmusikproduktion tätig sein soll und bis vor Kurzem zum Einfinden in das Milieu der Volksmusikszene vielleicht auch persönlicher Referent der Willidecker Herzbuben gewesen war. Von Besuchen der einschlägigen Aufzeichnungen kann daher nur abgeraten werden. |
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| zzz |